Beschreibung der Frage
Ich habe letztes Wochenende(28.2.)meinen Pflaumenbaum ausgelichtet. Die Fotos zeigen ihn vorher.Jetzt kann man wirklich einen Hut durchwerfen.Wenn es noch einmal friert,kann dann etwas passieren? Wird er dieses Jahr Früchte tragen? Sonst hatte ich jedes Jahr eine gute Ernte.

7 Antworten
geschrieben von Bommel am 3.5.2010 [melden]
Die "Maulis" in meinem Gartzen sind ähnlich fleissig wie Du beim Bäume auslichten.
Soviel ich weiss, kann den Bäumen ein starker Rückschnitt bis Anfang März nichts anhaben, da sie bis dahin noch kein "Wasser" führen. Kleine Schnittstellen verheilen, auch bei Kälte, ohne Probleme. Ab Mitte März sollte man nicht mehr zurückschneiden bzw. auslichten, da dann die Pflanzen anfangen zu treiben.
Oftmals fällt die Ernte nach einem starken Schnitt nicht schlechter aus, da der Baum eine Mengen "Ballast" z.B. Wassertriebe nicht mehr mitversorgen muss und somit mehr Kraft hat.
Manchmal gibt es zwar mengenmäßig eine kleinere Ernte, aber dafür sind die eizelnen Früchte oft größer.
Du wirst in ein paar Monaten sehen, wie sich Deine Mühen auswirken.
Viel Etrfolg wünscht Bommel
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geschrieben von [gelöschter Benutzer] am 3.8.2010 [melden]
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geschrieben von Bommel am 3.12.2010 [melden]
Danke für Dein Mitgefühl bzgl. meiner fleißigen Gartenmitbenutzer.
Unser Garten ist auch nicht der allergrößte (ca. 800 - 1000qm) und schon gar kein Park, aber ich glaube das Problem rührt daher, dass unser Grundstück direkt an Feld- bzw. Ackerfläche grenzt. Das heißt wir haben ständig neuen Besuch von Wühlmäusen und somit auch von Maufwürfen.
Wobei ich die Wühlmäuse noch schlimmer finde als Maulwürfe, die ziehen wirklich unschöne Gänge über das gesamte Grundstück und haben vor nichts Respekt. Den Erdaushub der Maulwürfe kann man wenigstens noch verwenden und die Tierchen sehen an sich ganz niedlich aus. Daher darf "Mr.Mole" ruhig von Zeit zu Zeit ein Heim errichten.
Mit akustischen, solarbetriebenen Vertreibungshilfen hatte ich bisher kein Glück - bei uns absolut wirkungslos - aber ich werde es im Frühjahr mal mit Molke probieren.
Aber erst wenn's wärmer wird.
Grüße Bommel
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geschrieben von [gelöschter Benutzer] am 13.3.2010 [melden]
hab grad mal wieder gestöbert, was es hier so Neues gibt. Sach mal, betreffs Mundschmiss, der so gute Tomatenerde in Deinem Garten aufgräbt. Hast Du es schon mal mit dem alten Trick von leeren Weinflaschen versucht. Umgekehrt in die Erde stecken, sie können so ca. 5-8 cm rausschauen. Darauf schwören hier viele. Ich selbst habe keine Hügelwerfer im Garten, deshalb keine eigenen Erfahrungen.
Könnte mir denken, dass mit Molke nur andere Kleintiere gefüttert werden. Ist aber nur eine wilde Vermutung.
Tja, Wühlmäuse sind überall. Katzen nützen auch nichts, sie töten sie zwar, fressen sie aber nicht. Sind wohl unverträglich für die Schnurrer. Stell einfach mal ein *Wühl-Maus-Verbotsschild* auf.
Grins. savanne
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geschrieben von [gelöschter Benutzer] am 15.3.2010 [melden]
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geschrieben von Bommel am 22.3.2010 [melden]
vielen Dank für Eure Tipps.
Werde mal die Weinflaschenvariante probieren - bald ist die Fastenzeit zu Ende, und dann fällt bestimmt wieder das eine oder andere leere Fläschchen an.
Habe mal eine Bierflasche eingegraben - hat aber nicht funkzioniert, war vielleicht zu klein?
Und zum Thema Katzen und Wühlmäuse - mein Besuch in Form von Samtpfötchen kommt ausschließlich zum Fressen bei mir auf die Küchenfensterbank - zum Verwöhnen lassen. Wenn sich dann das träge Getier doch mal zu einem kleinen Jagdeinsatz genötigt sieht, dann muß meistens lediglich ein Spitzmäuschen dran glauben.
Also, dann Prost, Gruß Bommel
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geschrieben von [gelöschter Benutzer] am 23.3.2010 [melden]
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